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Representative Personalities? A large-scale field experiment on a citizen assembly in Austria

  • Ulrike Bechtold
  • , Katharina Gangl
  • , Marcela Ibanez
  • , Gerhard Riener
  • , Marcel Seifert

Publikation: Buch/BerichtIn Auftrag gegebener Bericht

Abstract

Bürger:innen-Räte sind ein beliebtes direktdemokratisches Instrument, werden jedoch oft dafür kritisiert, nicht repräsentativ für die Bevölkerung zu sein. Ein Bürger:innen-Rat besteht aus zufällig eingeladenen Bürger:innen, die freiwillig teilnehmen können. Wir präsentieren ein großes Feldexperiment in Österreich, das zeigt, dass die Teilnehmer:innen unter den üblichen Einladungsregeln tatsächlich nicht in Bezug auf ein wichtiges Persönlichkeitsmerkmal repräsentativ sind: der Kontrollüberzeugung. Wir entwickeln eine Intervention, bei der wir den Einladungsbrief in zwei verschiedenen Versionen weiterentwickeln, die entweder persönliche Erfahrungen betonen oder die Wichtigkeit die persönliche Perspektive einzubringen . Die Einladungsbriefe die betonen, wie wichtig es ist, dass persönliche Perspektiven und eigene Stimme eingebracht wird kann mehr Menschen zur Teilnahme mobilisieren und den Bürger:innen-Rat repräsentativer im Sinne der Kontrollüberzeugung machen.
Originalspracheundefiniert/unbekannt
PublikationsstatusVeröffentlicht - 8 Mai 2024

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