Abstract
Der Beitrag analysiert die Neuerungen des § 12 FHG durch die Novelle BGBl I 2024/50, die zu einem Paradigmenwechsel im Anerkennungs- und Validierungsverfahren an Fachhochschulen geführt haben. Im Fokus stehen die neuen Anerkennungsgründe – Prüfungen, andere Studienleistungen und Kompetenzen –, die Einführung des Prüfmaßstabes „keine wesentlichen Unterschiede“ sowie die neue Beweislastverteilung. Ziel des Beitrages ist es, die Änderungen des § 12 FHG rechtsdogmatisch zu untersuchen, um Fachhochschulen und Rechtsanwendende eine fundierte Grundlage für die Anwendung der neuen Bestimmungen zu bieten.
| Originalsprache | Deutsch |
|---|---|
| Seiten (von - bis) | 15-28 |
| Seitenumfang | 8 |
| Fachzeitschrift | zeitschrift für hochschulrecht, hochschulmanagement und hochschulpolitik:zfhr |
| Jahrgang | 24 |
| Ausgabenummer | 1 |
| DOIs | |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 2025 |
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